Baby-Schlafsack mit seitlichem Reißverschluss

Mein neuestes Projekt war dieser Schlafsack. Im Geschäft kann man für Baby-Schlafsäcke ein heiden Geld ausgeben und auf Flohmärkten habe ich auch noch nicht das super schöne Teil gefunden. Also: selber machen. Ich habe mir dazu einfach einen Schlafsack genommen, der zur Zeit ganz gut passt und diesen abgemalt. Aber sicherlich lässt sich ein Schlafsack auch ganz ohne Vorlage gut meistern. Da unsere Mini mittlerweile so groß ist, dass eine halbierte Stoffbreite für den Schlafsack nicht mehr ausreicht, habe ich das Brustteil mit einem zweiten Stoff ergänzt. Die Naht habe mit einem süßen Webband überdeckt. Man sagt, die ideale Länge für einen Schlafsack ist die Körperlänge ./. Kopf + 15cm. So könnt ihr euch individuell orientieren. Der Stoffbruch ist bei mir also das Fußende. Da es jetzt allmälig wärmer wird, habe ich einen dünnen Sweat gekauft und nehme diesen nur einfach. Wem das zu dünn ist, der kann z.B. die Außenseite zusätzlich mit einem Baumwollstoff vernähen. Aber bitte nicht zu dick für die warme Jahreszeit, damit die Kleinen nicht überhitzen. Als Reißverschluss habe ich einen teilbaren in 60 cm Länge gewählt. Dieser hat einen Anfangs- und Endstopper und der Zipper geht nicht flöten. Ich habe den Reißverschluss so eingenäht, dass man ihn unter dem Arm schließt und dann bis zum Fußende zu ziehen kann. Wenn euer Reißverschluss zu lang ist, könnt ihr ihn am Fußende noch etwas um die Ecke ziehen, dann müsst ihr ihn nicht abschneiden. Die andere Seite des Schlafsackes wird einfach mit der Overlock oder einem anderen zum Stoff passenden Stich vernäht. Da ich nur eine Stofflage habe, muss ich den Schlafsack im übrigen mit Schrägband einfassen, damit der Stoff nicht aufribbelt. Mit einem farblich abgestimmten, selbst hergestellten Schrägband sieht das ganze dann auch noch schick aus. Zusätzlich zum Reißverschluss wird der Schlafsack über den Schultern mit Druckknöpfen verschlossen. Ich habe die Druckknöpfe etwas mit Baumwollstoff unterfüttert, damit der Sweat beim Öffnen der Knöpfe nicht ausreißt. Für den nächsten Schlafsack werde ich die Vorder- und Hinterlaschen an den Rundungen sicher beidseitig mit Baumwollstoff umnähen. Das sieht dann sicher etwas schicker aus 😉

Schlafsack1     Schlafsack3

Schlafsack2

 

maritimes Sommerkleid

Das schöne Wetter hat mich dazu verlockt noch einmal ein Kleidchen zu nähen. Diesmal aber eines für Frühjahr / Sommer. Eigentlich weiß ich gar nicht mehr, was zuerst da war. Die Idee, ein Kleidchen zu nähen oder der Stoff, der so schön war, dass ich ihn einfach kaufen musste, ohne zu wissen, was daraus mal wird 🙂 So ist das manchmal. Ich tippe auf den Stoff 😉

Also ran ans Internet und Anregungen gesucht. Die Idee war schnell gefunden. Es sollte eine maritime Kombination aus zwei Stoffen werden. Und dies ist das Ergebnis:

Kleid3

Ich habe mich so sehr in das Kleidchen verliebt, dass ich sicher noch eines davon nähen werde, nur vom Stoff her genau umgekehrt. Die Mini ist auch total glücklich gewesen und strampelt fröhlich damit umher. Ich freu mich schon, wenn sie irgendwann mit den Minikleidchen durch den Garten butkert <3

Schnuffeltuch für die Sinne

Von einer Freundin habe ich eine Tüte voll Stoffreste bekommen. Die Oberflächen waren alle so unterschiedlich, dass ich davon für unsere Mini ein Schnuffeltuch zum Fühlen nähen wollte. Unsere Mini liebt Wäscheetiketten und Stoffzipfel über alles, sodass das Schnuffeltuch das ideale Spielzeug sein muss.

UND SO GEHT’S:
Zuerst habe ich einen Baumwollstoff und einen Sweat in der Größe 31,5 x 31,5 cm zugeschnitten. Den Baumwollstoff habe ich zusätzlich mit ihrem Namen bestickt. Dann habe ich aus den unterschiedlichen Stoffen, Gurtbändern, Zackenlitzen und Webband verschiedene Stoffzipfel genäht. Die Stoffzipfel können dabei in der Länge und Breite variieren. Die Stoffzipfel habe ich links auf links an drei Seiten zusammen genäht und anschließend gewendet. Für das Leder erschien mir das allerdings unmöglich. Daher habe ich den Stoffzipfel einfach links auf links knappkantig abgesteppt. Die einzelnen Stoffzipfel habe ich zuerst in die gewünschten Reihenfolge gelegt. Weil die Stoffe doch teilweise sehr dick sind, schien es unmöglich alle gleichzeitig festzustecken. Also habe ich sie jeweils seitenweise eingelegt und festgenäht. Dazu habe ich mir ein Quadrat mit der rechten Seite nach oben gelegt, dann für erste Seite die Stoffzipfel mit der offenen Seite bündig an die Stoffkante des Quadrates angelegt (die Stoffzipel-Spitzen zeigen dabei zur Quadratmitte), danach das zweite Quadrat mit der rechten Seite auf die Stoffzipfel gelegt und anschließend die erste Seite mit einem Geradstich vernäht. Dann werden die Stoffzipfel der zweiten Seite zwischen die Quadrate gelegt und festgenäht. Das gleiche macht ihr mit der dritten und vierten Seite. Wichtig: Ihr benötigt eine Wendeöffnung von ca. 5 cm. Diese dürft ihr nicht zu nähen. Sind alle Seiten bis auf die Wendeöffnung verschlossen, kann das Schnuffeltuch auf rechts gewendet werden. Um die Wendeöffnung zu schließen, habe ich das Schnuffeltuch am Rand knappkantig abgesteppt.

Schnuffeltuch1

Baby-Lätzchen (Beispiele)

Ich hatte die Baby-Lätzchen auch alle in der Schwangerschaft schon mal angefangen. Da es dann aber alles holter die polter ging und die kleinen am Anfang auch eigentlich noch gar keine Lätzchen brauchen, hatte ich die halbfertigen Lätzchen erstmal geparkt. Irgendwann um Silvester wurde es aber akut diese Lätzchen fortzuführen. Also habe ich wieder einen Schwung fertig gestellt. Es fehlte nämlich eigentlich nur das Schrägband. Aber 1,5m pro Lätzchen ist schon etwas fummelig und aufwendiger… So war das mal was für eine Mittagsschlaf-Phase. Eigentlich sind die Lätzchen zum Benutzen viel zu schade. Aber was gibt man nicht alles für seinen wertvollsten Schatz <3

Laetzchen4

Baby-Handtuch mit Schlupf-Kaputze

Ich muss zugeben, dieses Handtuch hatte ich noch in der Schwangerschaft genäht. Aber irgendwie war nie die Gelegenheit es online zu packen. Zumal als die Mini dann da war, das Handtuch zweckentfremdet wurde 😀

Als ich das Handtuch genäht habe, hatte ich noch kein anderes Baby-Handtuch zu Hause und habe mich im Internet schlau gemacht. Ich hatte genug Frottee-Stoff eingekauft und wollte, dass die Mini das Handtuch lange Zeit nutzen kann. Also entschied ich mich für eine Seitenlänge von 1,0m x 1,0m. Mittlerweile weiß ich, dass das viel zu groß ist. Ca. 0,75m x 0,75m hätten es auch getan. Da die Mini am Anfang so mini war, wirkte sie in dem Handtuch völlig verloren und ich habe das Handtuch als Deckchen in den Laufstall gelegt. Da liegt es noch heute, weil es so schön kontrastreich ist und die Mini eh so viel sabbert 😉 Wenn sie ein bisschen größer ist, wird es wohl wirklich mal als Handtuch genutzt.

UND SO WIRD’S GEMACHT:

Ein Baby-Handtuch ist ganz einfach zu nähen. Ihr könnt es aus einem Stoff oder mehreren nähen, wie es euch gefällt. Ich habe das Handtuch nur einschichtig genäht und deshalb auch alles aus einem Stoff genäht. Die Schlupf-Kaputze habe ich aber farblich abgesetzt. Schneidet euch aus dem Stoff ein Rechteck, Größe wie es euch beliebt 😉 Dann schneidet ihr aus einem weiteren Stoff ein Dreieck, die gleichschenkeligen Seiten können dabei auch in der Länge variieren. Je länger, desto größer die Schlupf-Kaputze. Ich habe ca. 0,35cm genommen. Dann benötigt ihr für die Umrandung Schrägband. Dieses könnt ihr euch fertig kaufen oder individuell mit dem Schrägbandformer selbst herstellen. Ihr benötigt 4 x die Seitenlänge des Handtuchs und 1 x die lange Seite der Schlupf-Kaputze. Näht zuerst das Schrägband an das Dreieck. Anschließend legt ihr die Schlupf-Kaputze mit der Innenseite auf die Außenseite des Handtuchs. Zur Hilfe könnt ihr euch die Schlupf-Kaputze am Handtuch feststecken oder festnähen. Anschließend näht ihr das Schrägband um das Handtuch herum und fasst automatisch die Schlupf-Kaputze mit ein. Fertig.

Nun könntet ihr euer Handtuch noch verzieren, wenn ihr mögt. Z.B. könntet ihr das Handtuch besticken oder auf den Rücken etwas aufbügeln oder aufnähen. Viel Spaß!

Handtuch1

Handtuch2

Kleiner Tipp: Baby-Handtücher sind super schnell gemacht und ein wirklich tolles Geschenk zur Geburt. Ich habe festgestellt, Handtücher kann man nie genug haben 😉

Aus den Frottee-Resten hatte ich übrigens die Schlabber-Lätzchen genäht, weil Frottee so schön saugfähig ist.

Minions-Kleid mit selbstgemachten Knöpfen

Ich stehe total auf diese süßen kleinen Babykleider. Leider war im Winter nicht so die Saison für Kleidchen… Denkste! Kann man doch alles füttern, und zack, ist es muckelig warm. Das erste Kleidchen sollte etwas besonderes sein. Und für unsere Mini gab es nur ein Motiv, was in Frage kommt – Minions 🙂 Dazu noch einen schönen warmen, flauschigen Futterstoff und fertig war das nächste Nähprojekt.

Kleid1

Um dem Kleid noch ein kleines Highlight zu verpassen, habe ich ganz tief aus meinem Nähschrank das Knopfwerkzeug hervor gekramt und habe zwei große Knöpfe mit dem Minions-Stoff selbst bezogen. Wetten, dass diese Knöpfe sonst keiner hat 😉 ? Der kleinen Maus gefällt das Kleidchen super gut. Und es ist auch genug Platz zum Strampeln vorhanden.

Kleid2

Was so los war

Über die triste lange Winterzeit habe ich einige Stücke genäht. Heute nehme ich mir die Zeit und stelle alles online, was die letzten Wochen an meinen Nähmaschinen passiert ist. Zu Weihnachten gab es nämlich eine zweite Nähmaschine, eine Overlock, mit der ich nun noch effektiver die Babykleidung nähen kann. Hätte ich nur schon eher gewusst, wie klasse eine Overlock ist, hätte ich sie mir vermutlich schon viiiiieeeeel früher angeschafft. Heute wüsste ich nicht, was ich ohne diese Maschine tun würde 🙂

Lecker-Lätzchen für Babys und Kleinkinder *kostenloses E-Book + Schnittmuster*

Hallo ihr Lieben,

nach einer kurzen Lernphase bin ich wieder zurück. Diesmal mit meinem ersten E-Book und Schnittmuster für euch. Für unsere kleine Maus habe ich ein paar Halstücher zum Sabbern genäht. Das schont die Kleidung und geht deutlich schneller zu wechseln als die ganze Oberbekleidung 😉 Das E-Book ist unserer kleinen Lecker-Maus gewidmet, daher auch der Name Lecker-Lätzchen. Ich befürchte, dass „lecker lecker lecker“ das erste Wort sein wird 😀

Leckerlaetzchen1

Das ist das Lecker-Lätzchen. Einfach und schnell zu nähen. Auch Stoffreste können hier super verwendet werden.

Ihr benötigt:

  • Zwei verschiedene Jersey-Stoffe in den Maßen von jeweils 25-30 cm x 150 cm (reicht für insgesamt 6 Lecker-Lätzchen)
  • Pro Lecker-Lätzchen ein Paar Klettverschlüsse in den Maßen 2,5 cm x 2 cm
  • Wahlweise Etiketten, Bordüren, Rüschen, etc.
  • Stift / Marker
  • Schneidroller / Schere
  • Ecken- und Kantenformer

Und so geht’s:

  • Drucke dir das Schnittmuster ohne Seitenanpassung aus. Vergleiche, ob das Kontrollkästchen tatsächlich 5 cm x 5 cm auf deinem Ausdruck entspricht.
  • Lege das Schnittmuster im Stoffbruch deines Stoffes an und übertrage den Schnitt auf den Stoff. Lege das Schnittmuster dabei platzsparend auf den Stoff, damit du über die gesamte Breite des Stoffes 6 Lecker-Lätzchen bekommst. Falls du Musterstoff verwendest, achte darauf, dass das Muster nachher nicht Kopf steht.
  • Schneide deine Lecker-Lätzchen aus.
  • Überlege dir nun, wie du die Stoffe miteinander kombinieren möchtest, z.B. nur ein Stoff, jeweils einen Stoff für die Vorder- und Rückseite oder jeweils vorne und hinten beide Stoffe.
  • Als nächstes legst du deine Lecker-Lätzchen rechts auf rechts. Falls du Verzierungen wie Etiketten, Bordüren oder Rüschen verwenden willst, musst du diese entsprechend zwischen die rechten Seiten nach innen zeigend einlegen (so, dass man diese von außen nicht mehr sehen kann). Dann nähst du mit der Overlock, einem Overlock-Stich oder einem Stretch-Stich einmal um das Lecker-Lätzchen herum. Eine kleine Öffnung von ca. 5 cm sollte dabei als Wendeöffnung offen bleiben.
  • Durch die Wendeöffnung stülpst du alles nach außen. Mit einem Ecken- und Kantenformer kannst du von innen die Nähte schön rausarbeiten.
  • Als nächstes steppst du das Lecker-Lätzchen rundherum knappkantig ab. Damit wird automatisch die Wendeöffnung geschlossen.
  • Nun kommt der letzte Schritt. Schneide das Klettband zurecht. Ich habe die spitzen Ecken des Klettbandes etwas rund geschnitten, damit es nicht piekst, wenn das Lecker-Lätzchen mal nicht mehr hundertprozentig verschlossen ist.
  • Das Klettband kommt jeweils in die rechte Ecke einer Seite. Dabei solltest du einen Abstand zur Ecke von ca. 2,5 cm einhalten. Achte darauf, dass du eine pieksige und eine flauschige Seite des Klettverschlusses vernähst.
  • Alternativ könnten auch Jersey-Druckköpfe oder Kamsnaps zum Verschließen verwendet werden. Für Babys, die doch noch einige Zeit auf dem Rücken liegen, halte ich das für ungünstig, da gerade Kamsnaps geschlossen eine gewisse Dicke haben, die unangenehm im Nacken drücken können. Für ältere Kinder ist das aber sicher kein Problem.

Jetzt sind deine Lecker-Lätzchen fertig!

Wenn du magst, kannst du gerne deine Kreationen als Kommentar hinzufügen. Verweise dazu bitte auf deinen Blog. Ich würde mich freuen, wenn du bei einer Veröffentlichung in deinem Blog auf meine Anleitung verlinkst. Nach einer kurzen Prüfung gebe ich den Beitrag dann frei. Alternativ kannst du mir auch ein Foto schicken und ich lade es dann hoch.

Lecker-Lätzchen E-Book (gratis)

Lecker-Lätzchen Schnittmuster (gratis)

Leckerlaetzchen2

Leckerlaetzchen3

DIY – Last Minute Weihnachtsgeschenk

Guten Abend,

das Weihnachtsfest rückt immer näher und der ein oder andere hat noch keine Idee, was er zu Weihnachten verschenken soll? Dann habe ich die Idee für euch, zumindest die Verpackung dafür 😉 Ich habe für die Lieben ein paar Weihnachtsbeutel genäht, in denen ich die kleinen Geschenke verstaue. Gefüllt mit etwas Schokolade, Gutscheinen und Geld ist das traditionelle „Flachgeschenk“ gleich ein Hingucker.

Ihr benötigt:

  • verschiedene Baumwollstoffe
  • ggf. Bügelvlies oder ein anderes Füllmaterial

Ihr könnt eure Beutel so groß gestalten, wie ihr es benötigt. Meine Beutel waren aufgrund des vorhandenen Stoffes auf eine Länge von 57 cm und Breite von 20 cm begrenzt. In den Beutel passt aber ideal eine Weihnachtskarte in der Größe 13 x 18 cm.

Schneidet euch je einen Streifen als Innen- und Außenstoff des Beutels. Falls ihr euren Beutel mit Bügelvlies o. ä. verstärken wollt, müsst ihr daraus einen Streifen schneiden, der genau so groß ist wie der Innen- und Außenstoff. Nun nehmt euch einen Stoffstreifen und legt diesen über die kurze Seite rechts auf rechts und näht an drei Seiten den Stoff zu. Eine kurze Seite muss offen bleiben. Wenn ihr das Bügelvlies verarbeitet, faltet ihr erst den Innenstoff rechts auf rechts und anschließend legt ihr das Bügelvlies auf die linke Seite des Innenstoffs. Das ganze wird dann ebenfalls an drei Seiten zusammen genäht.

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Jetzt nehmt ihr euch den Innenbeutel und wendet ihn, sodass die rechte Seite außen ist. Den Innenbeutel steckt ihr jetzt in den Außenbeutel, sodass die rechten Seiten der Stoffe aufeinander liegen.

DIY_Beutel2

Vernäht nun die offenen Seiten beider Stoffe (bzw. mit Bügelvlies). Lasst euch aber ein Stück von ca. 3-4 cm offen. Dieses Stück dient gleich als Wendeöffnung.

DIY_Beutel3

Durch die Wendeöffnung zieht ihr nun den ganzen Beutel auf rechts. Falls ihr die Wendeöffnung zu klein gelassen habt, seid etwas vorsichtig, damit der Stoff nicht reißt. Evtl. könnt ihr ein paar Nahtstiche auch wieder öffnen. Wenn ihr die Stoffe gewendet habt, arbeitet ihr die Ecken heraus und stopft den Innenbeutel in den Außenbeutel. Die Wendeöffnung könnt ihr ganz einfach schließen, in dem ihr den Beutel einmal rundherum knappkantig absteppt.

DIY_Beutel4

Damit man auch den Innenstoff ganz gut sehen kann, könnt ihr euren Beutel an der Öffnung noch einige Zentimeter umschlagen. Fertig ist der Geschenkebel 🙂

DIY_Beutel5

DIY_Beutel6

Kleiner Tipp: Die Beutel lassen sich natürlich in der Größe auch anderweitig verwenden, z.B. als Beutel für ein Kühlpack bei kleinen Wehwehchen 🙂 Ergänz werden könnte der Beutel z.B. auch durch ein Schleifenband, eine Kordel, Druckknöpfe oder ähnliches. In etwas größerer Ausführung kann man auch einen Tragebeutel draus gestalten. Frohe Weihnachten 🙂