Hoody zum Longpullover umgestaltet

Guten Abend,

hier ist mein vierter Pullover und ich habe mir das Schnittmuster („Lynn“ von Pattydoo) nochmals etwas zurecht gebastelt.

Aus dem ursprünglichen Hoody ist somit ein Longpullover geworden. Ich habe die Kapuze einfach weggelassen und nach unten verlängert. Als Eyecatcher habe ich an der Schulter einen Streifen Kunstleder und Zierknöpfe appliziert. Statt Kordel an der Kapuze (die ja jetzt fehlt) habe ich die Kordel einfach in das untere Saumbündchen gezogen. Ich finde, das lockert das Strickmuster ein wenig auf und mach den Pulli interessant 😉

Der Stoff ist ein Sommersweat aus der Lieferung aus Polen. Das Strickmuster ist nur ein Fake. Der Vorteil daran ist, dass ich den Pulli jetzt auch bei wärmeren Temperaturen anziehen kann 🙂 Der Stoff ist klasse und mir gefällt mein erster Longpullover richtig gut.

    

Hoody in Wintersweat

Guten Morgen ihr Lieben,

ich habe den gestrigen Tag bis spät in die Nacht an diesem grandiosen Hoody genäht („Lynn“ von Pattydoo). Und ich bin total verliebt <3 Ich hätte mir niemand träumen lassen, dass ich mal so einen Hoody besitzen werde.

Ich habe meine erste Stoffbestellung in Polen gemacht und mir diesen geilen quietsch grünen Wintersweat bestellt. Ich dachte noch „naja, wenn das nichts ist, war es wenigstens nicht so teuer“. Aber dass der Stoff so der Hammer ist, hätte ich nicht gedacht. Und ich sehe nicht mal bescheuert darin aus 😀 Statt Taschen habe ich mir dieses Mal einen Kängurubeutel „frei Nase“ aufgenäht.

DAS ist mein absoluter Lieblingspulli. Schockverliebt <3
So langsam nimmt mein Kleiderschrank Farbe an. Ich weiß gar nicht, wie ich das noch steigern kann.

DOCH. Ich weiß es 😉 Ich habe mir meine eigenen Label aus Kunstleder online bestellt. Jetzt tragen alle Kleidungsstücke offiziell meine „Unterschrift“. Ich liebe es <3

geteilter Hoody in zwei Farben

Hallöchen ihr Lieben,

ich bin einfach in den Hoody „Lynn“ von Pattydoo verliebt. Ich habe dieses Mal eine zweifarbige Variante ausprobiert. Das Schnittmuster hat mir fast die Nerven geraubt. Es war das zweite Mal, dass ich etwas für mich genäht habe und das erste Mal, dass ich mir das Schnittmuster nach meinen Vorstellungen angepasst habe. Ist natürlich nicht perfekt gelaufen, aber die wenigstens werden die kleinen Fehler finden 😉 Wenn ich ihn nur selbstbewusst genug trage, hinterfragt das sicher auch niemand … 😀

Der Hoody ist aus Sommersweat. Die Bündchen sind aus dem gleichen Stoff genäht, ebenso wie die Kordelenden. Die Ösen habe ich mit Kunstleder verstärkt, damit sie nicht ausreißen.

Eigentlich bin ich immer der grau-blau-schwarz-Typ. Aber da habe ich schon soooo viel von im Schrank. Und da ich mir jetzt selbst meine Pullis nähen kann, wollte ich mal etwas gewagteres probieren. Und dies ist dabei herausgekommen:

    

mein erster Hoody

Hallo ihr Lieben,

ich hoffe, ihr habt schöne Weihnachten. Ich nutze die besinnliche, freie Zeit um mir mein allererstes Kleidungsstück für mich selbst zu nähen – einen flauschigen Hoody. Das Schnittmuster ist die „Lynn“ von Pattydoo. Der Schnitt ist echt klasse und total bequem. Ich habe aber gefühlt eine Ewigkeit gebraucht, um das SM zusammen zu kleben 🙁 Ich denke, für alles sind ca. 7-8 Stunden ins Land gezogen. Habe zwischendurch immer wieder die Videoanleitung minutiös geschaut, um ja nichts falsch zu machen. Und ich muss sagen, es hat super geklappt. Ich bin stolz wie bolle und muss euch unbedingt meinen Hoody zeigen. Der Hoody hat seitliche Taschen, eine große Kapuze und eine 8mm-Kordel. Die Kapuze und die Innentasche sind aus Jersey, der Hoody an sich ist aus Sweat. Die Ösen habe ich mit Kunstleder verstärkt und die Kordelenden ebenfalls mit Kunstleder verziert. Ich liiieeeeebe diesen Pullover <3

Hoody2     Hoody1

Schlupfmütze für die kalte Jahreszeit

Hallo ihr Lieben,

nun war schon wieder eine ganze Weile nähfreie Zeit. Ich musste viel für die Schule tun und unsere kleine Maus hält uns gut auf Trapp. Da ist immer was los und natürlich einiges wichtiger als an der Nähmaschine zu sitzen. Aber nun konnte ich mir wieder etwas Zeit freischaufeln und habe unserer Maus etwas für die kalte Jahreszeit genäht. Eine Schlupfmütze „MMMütze“ von m hoch 3 schien mir genau das zu sein, was für den Winter gut warm halten dürfte. Ich habe dazu als Innenfutter Sweat und für außen Jersey verwendet. Den Pinguinstoff hatte ich noch vom letzten Winter. Der musste endlich eine Bestimmung bekommen. Passend dazu werde ich wohl noch ein paar Handschuhe nähen. Aber mal sehen 😉

Schlupfmuetze1

Eine Freundin hat sich diese Schlupfmütze für ihren Sohn gewünscht. Den Stoff hat sie sich selbst ausgesucht. Das Innenfutter ist aus Fleece und außen ist Jersey. Den Bommel habe ich mir selbst ausgedacht. Er ist auch aus dem Fleece.

Schlupfmuetze2

Baby-Schlafsack mit seitlichem Reißverschluss

Mein neuestes Projekt war dieser Schlafsack. Im Geschäft kann man für Baby-Schlafsäcke ein heiden Geld ausgeben und auf Flohmärkten habe ich auch noch nicht das super schöne Teil gefunden. Also: selber machen. Ich habe mir dazu einfach einen Schlafsack genommen, der zur Zeit ganz gut passt und diesen abgemalt. Aber sicherlich lässt sich ein Schlafsack auch ganz ohne Vorlage gut meistern. Da unsere Mini mittlerweile so groß ist, dass eine halbierte Stoffbreite für den Schlafsack nicht mehr ausreicht, habe ich das Brustteil mit einem zweiten Stoff ergänzt. Die Naht habe mit einem süßen Webband überdeckt. Man sagt, die ideale Länge für einen Schlafsack ist die Körperlänge ./. Kopf + 15cm. So könnt ihr euch individuell orientieren. Der Stoffbruch ist bei mir also das Fußende. Da es jetzt allmälig wärmer wird, habe ich einen dünnen Sweat gekauft und nehme diesen nur einfach. Wem das zu dünn ist, der kann z.B. die Außenseite zusätzlich mit einem Baumwollstoff vernähen. Aber bitte nicht zu dick für die warme Jahreszeit, damit die Kleinen nicht überhitzen. Als Reißverschluss habe ich einen teilbaren in 60 cm Länge gewählt. Dieser hat einen Anfangs- und Endstopper und der Zipper geht nicht flöten. Ich habe den Reißverschluss so eingenäht, dass man ihn unter dem Arm schließt und dann bis zum Fußende zu ziehen kann. Wenn euer Reißverschluss zu lang ist, könnt ihr ihn am Fußende noch etwas um die Ecke ziehen, dann müsst ihr ihn nicht abschneiden. Die andere Seite des Schlafsackes wird einfach mit der Overlock oder einem anderen zum Stoff passenden Stich vernäht. Da ich nur eine Stofflage habe, muss ich den Schlafsack im übrigen mit Schrägband einfassen, damit der Stoff nicht aufribbelt. Mit einem farblich abgestimmten, selbst hergestellten Schrägband sieht das ganze dann auch noch schick aus. Zusätzlich zum Reißverschluss wird der Schlafsack über den Schultern mit Druckknöpfen verschlossen. Ich habe die Druckknöpfe etwas mit Baumwollstoff unterfüttert, damit der Sweat beim Öffnen der Knöpfe nicht ausreißt. Für den nächsten Schlafsack werde ich die Vorder- und Hinterlaschen an den Rundungen sicher beidseitig mit Baumwollstoff umnähen. Das sieht dann sicher etwas schicker aus 😉

Schlafsack1     Schlafsack3

Schlafsack2

 

Schnuffeltuch für die Sinne

Von einer Freundin habe ich eine Tüte voll Stoffreste bekommen. Die Oberflächen waren alle so unterschiedlich, dass ich davon für unsere Mini ein Schnuffeltuch zum Fühlen nähen wollte. Unsere Mini liebt Wäscheetiketten und Stoffzipfel über alles, sodass das Schnuffeltuch das ideale Spielzeug sein muss.

UND SO GEHT’S:
Zuerst habe ich einen Baumwollstoff und einen Sweat in der Größe 31,5 x 31,5 cm zugeschnitten. Den Baumwollstoff habe ich zusätzlich mit ihrem Namen bestickt. Dann habe ich aus den unterschiedlichen Stoffen, Gurtbändern, Zackenlitzen und Webband verschiedene Stoffzipfel genäht. Die Stoffzipfel können dabei in der Länge und Breite variieren. Die Stoffzipfel habe ich links auf links an drei Seiten zusammen genäht und anschließend gewendet. Für das Leder erschien mir das allerdings unmöglich. Daher habe ich den Stoffzipfel einfach links auf links knappkantig abgesteppt. Die einzelnen Stoffzipfel habe ich zuerst in die gewünschten Reihenfolge gelegt. Weil die Stoffe doch teilweise sehr dick sind, schien es unmöglich alle gleichzeitig festzustecken. Also habe ich sie jeweils seitenweise eingelegt und festgenäht. Dazu habe ich mir ein Quadrat mit der rechten Seite nach oben gelegt, dann für erste Seite die Stoffzipfel mit der offenen Seite bündig an die Stoffkante des Quadrates angelegt (die Stoffzipel-Spitzen zeigen dabei zur Quadratmitte), danach das zweite Quadrat mit der rechten Seite auf die Stoffzipfel gelegt und anschließend die erste Seite mit einem Geradstich vernäht. Dann werden die Stoffzipfel der zweiten Seite zwischen die Quadrate gelegt und festgenäht. Das gleiche macht ihr mit der dritten und vierten Seite. Wichtig: Ihr benötigt eine Wendeöffnung von ca. 5 cm. Diese dürft ihr nicht zu nähen. Sind alle Seiten bis auf die Wendeöffnung verschlossen, kann das Schnuffeltuch auf rechts gewendet werden. Um die Wendeöffnung zu schließen, habe ich das Schnuffeltuch am Rand knappkantig abgesteppt.

Schnuffeltuch1